Gospelworkshop 2017

Sicht einer Teilnehmerin:

Es war wieder soweit: Der Gospelworkshop startete am Donnerstagabend. Wir waren eine Gruppe von knapp 40 Erwachsenen. Die Sopransängerinnen waren in der Mehrzahl, aber auch die Altstimmen waren gut vertreten. Einige Männer rundeten mit ihrer Bassstimme das Ganze ab.
Am ersten Tag, wie auch an den folgenden Tagen, begannen wir mit Atemübungen und Einsingen.
Donnerstag und Freitag lernten wir die Lieder wie „May the Blessing of God" und „Kyrie eleison".
Dazu trafen wir uns für je zwei Stunden im Gemeindehaus in Groß-Gerau.
Am dritten und letzten Übungstag gingen wir zum Singen erstmals in die Kirche.
Die drei Stunden, die uns an diesem Tag zur Verfügung standen, wurden intensiv genutzt. Insgesamt lernten wir im Workshop sieben Lieder.
Trotz der Anstrengung und Fülle an Liedern sind wir stets gut vorangekommen.
Am Sonntag war die Präsentation: Unser Auftritt im Gottesdienst, eingebettet in die Europatage, fand statt!
Bürgermeister und -innen aus den Partnerstädten Groß-Geraus wie auch unser Bürgermeister, Herr Sauer, nahmen am Gottesdienst teil.
Es war ein wirklich schöner und gelungener Gottesdienst innerhalb der Europatage.
Der Spaß, die Freude am gemeinsamen Singen stand im Vordergrund. Das Lachen kam bei aller Konzentration nie zu kurz - es war eine humorvolle und heitere Stimmung in den Proben!
Versorgt wurden wir bestens: Wasser, Kekse und Bonbons standen täglich für uns bereit. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür!
Es war ein tolles Erlebnis, gemeinsam in einer Gruppe zu singen, sich vorzubereiten, sich kennenzulernen und eine solch engagierte und motivierte Kantorin, Wiebke Friedrich, an der Seite zu haben.
Dieser Gottesdienst, der innerhalb der Europatage 2017 stattfand, wird mir und hoffentlich noch anderen länger im Gedächtnis bleiben.
Bis zum nächsten Jahr, mit lieben Grüßen an alle, die teilgenommen haben!

Sicht eines Besuchers:

Nun, es war vielleicht geplant oder auch Zufall, dass im Gottesdienst zum Europatag auch der Gospelprojekt-Chor seinen Auftritt hatte und dabei der etwa 40-köpfige Chor sehr eindrucksvoll die Arrangements zum Besten gab, die Wiebke Friedrich in einem dreitägigen Workshop vermittelt hatte. Immer wieder wurde die Predigt durch die emotionalen Beiträge der Gastredner (mein persönlicher Dank geht an Bürgermeister Sauer für seine empathischen Worte) und durch Gesänge des Chors aufgelockert und begleitet.
Besonders bewegt hat mich das Lied „Laudate omnes gentes”. Der Chor begann mit der Begleitung am Flügel. Das war bereits wunderschön.
Was war da aber auf einmal los – fragte ich mich. Wiebke hört auf am Flügel zu spielen, steht auf und dirigiert den Chor weiter!
Und dann? In meiner Wahrnehmung „explodierte” der Chor, und so wurde aus „wunderschön“ ein … hm, wie kann man das steigern? Her mit den Deutschlehrern! Zuletzt sangen auch die Gäste und Besucher mit – Gänsehaut – das war genial, Wiebke – vielen herzlichen Dank für diesen Moment!!! Besuchen Sie mal unsere Homepage und schalten Sie unbedingt zuvor die Lautsprecher des PCs ein – schön laut! Vielleicht schließen Sie auch mal kurz die Augen und verstehen dann, was ich versuche zu beschreiben.
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